2. Kooperationswerkstatt „Bundesweites Biodiversitätsmonitoring“
Anlass der Kooperationswerkstatt ist der Start der Umsetzung des Basissystems für das Portal zum Biodiversitätsmonitoring. Unsere Vision: Es soll zunächst als klarer Wegweiser zu gebündelten Monitoring‑Informationen und -Daten zur Biodiversität auf Bundesebene dienen, Transparenz schaffen und komplexe Inhalte für Forschung, Praxis und Öffentlichkeit übersichtlich und verständlich darstellen.
Ziel der Werkstatt
Wir möchten gemeinsam mit Ihnen konkrete Inhaltsbausteine entwickeln, die notwendigen Arbeitsschritte und Zuständigkeiten abstimmen und am Ende der Veranstaltung ein greifbares, nutzbares Ergebnis zu haben.
Was wir in der Werkstatt besprechen und erarbeiten:
- Strukturierte Erfassung von Monitoring‑Programmen: Vorstellung und Live‑Test des neuen Tools zur Erfassung bundesweiter Biodiversitäts‑Monitoringprogramme. Sie können Fragen stellen, Feedback geben und erste Anwendungsideen einbringen.
- Interaktive Kartenanwendung: Demo einer Karte, die Stichprobenkulissen, Untersuchungsgebiete, Organismengruppen und Begleitdaten visualisiert – filterbar nach relevanten Parametern. Wir diskutieren gemeinsam Umsetzungsideen und Ihre Datenanforderungen.
- Interaktive Stories: Präsentation des Story‑Formats für die Aufbereitung von Forschungsergebnissen und Monitoring‑Informationen (visuell, praxisnah) anhand erster Projektbeispiele des Monitoringzentrums. Wir diskutieren inhaltliche Schwerpunkte und Funktionalitäten und Gestaltungsideen.
Ihr Nutzen:
- Direkter Einfluss auf die Gestaltung des Portals, das ab 2027 schrittweise um Inhalte, Funktionen und Schnittstellen erweitert wird.
- Früher Zugang zu Prototypen und Tools, die später im Portal eingesetzt werden.
- Netzwerk mit Expert*innen aus den Bereichen Biodiversität, Datenmanagement und Kommunikation.
Wir entwickeln das Programm aktuell weiter und veröffentlichen es in den nächsten Wochen hier auf dieser Seite.
Wir entwickeln das Programm für sie stetig weiter (Stand: 13.05.2026).
Programmtag 1 – Dienstag, 19. Mai 2026
FOKUS: Bundesweite Monitoringprogramme strukturiert erfassen
| Zeit | Programmpunkt |
|---|---|
| ab 12:00 | Ankommen und Registrierung, Austausch beim Mittagsimbiss |
| 13:00 - 13:10 | Begrüßung und Eröffnung der Werkstatt Tag 1 Dr. Karin Glaser, Leitung des Monitoringzentrums Moderation: Diana Pfeiffer, Monitoringzentrum |
| 13:10 - 14:10 | Impulse aus dem Monitoringzentrum:
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| 14:10 - 14:45 | Nachmittagspause mit Gruppenfoto |
| 14:45 - 15:45 | Werkstatt – Erhebungstool: Testen, Fragen, Antworten (Gruppenarbeit) Gemeinsames Testen des Tools zur strukturierten Erfassung von Informationen zu bundesweiten Biodiversitäts-Monitoringprogrammen – inklusive Raum für Fragen und Austausch |
| 15:45 - 16:15 | Nachmittagspause |
| 16:15 - 16:45 | Testergebnisse Resümee aus den Testgruppen |
| 16:45 - 17:45 | Kulissen-Viewer: Potenziale sichtbar machen/Demo
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| 17:45 - 18:00 | Erkenntnisse & Abschluss |
| ca. ab 18:30 | Gemeinsames Abendessen im Pellorus, Grieschiches Restaurant & Café am Völkerschlachtdenkmal (Selbstzahlung) |
Programmtag 2 – Mittwoch, 20. Mai 2026
FOKUS: Mit interaktiven Stories Monitoring sichtbar machen
| Zeit | Programmpunkt |
|---|---|
| ab 8:30 | Ankommen und Registrierung |
| 9:00 - 9:05 | Begrüßung & Eröffnung der Werkstatt Karin Glaser, Leiterin des Monitoringzentrums |
| 9:05 - 9:10 | Phase 1: Einstieg & Zielerklärung Julia von Gönner, Monitoringzentrum |
| 9:10 - 9:45 | Phase 2: Einführung in Story-Prinzip (Impulsvorträge)
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| 9:45 - 10:15 | Phase 3: Erarbeitung von Zielen, Zielgruppen & Kernbotschaften für interaktive Stories zu Leuchtturmprojekten des NMZB in vier Gruppen (Moderation: Team Monitoringzentrum)
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| 10:15 - 10:35 | Vormittagspause mit Gruppenfoto |
| 10:35 - 11:05 | Phase 4: Ideation zu Inhalten, Narrativen und Formaten (Fortführung Gruppenarbeit) |
| 11:05 - 12:05 | Phase 5: Prototyping – Erarbeitung konkreter Storyboard-Entwürfe in vier Gruppen |
| 12:05 - 13:00 | Mittagspause |
| 13:00 - 13:50 | Phase 6: Kurzpräsentationen und nächste Schritte
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| 13:50 - 14:00 | Kurzfeedback & Abschluss (Lina Weiss, Julia von Gönner, Monitoringzentrum) |